TA-kompakt

In der Transaktionsanalyse finden eine Vielzahl von Konzepten, Modellen und Methoden Anwendung, die alle dem Ziel dienen, eigenständigen Verhaltens-, Denk- und Erlebensweisen zum Durchbruch zu verhelfen. Zugleich werden Lebenswelten einander positiv vermittelt und Menschen ermutigt, sich sowohl selbstbestimmt als auch zum Wohle aller in dieser Welt zu positionieren.Beim Durchgang durch die zentralen Begriffe der TA wird verstehbar, wie Eric Berne als Begründer der TA deren wichtigstes Ziel formuliert: Es geht in der professionellen Anwendung der TA um eine „strukturelle Neueinstellung und Reintegration“ der psychischen Inhalte und der psychischen Energie. Als hinderlich, ein selbst bestimmtes Leben zu führen, gelten Berne ungünstige Konstellationen bezüglich der Qualität und Energieverteilung innerhalb und zwischen den Ich-Zuständen (z.B.: elterliche Ge- und Verbote, Reaktionen des Kindes als ungeprüftes Verhaltensmuster im Erwachsenenalter, ein wenig entwickeltes Erwachsenen-Ich u. ä.). Diese Verteilung gilt es, neu zu organisieren und zu strukturieren, um fähig zu werden, Autonomie im Sinne von Bewusstheit, Spontaneität, Spielfreiheit und Bindungsfähigkeit zu leben.Berne, Eric: Die Transaktionsanalyse in der Psychotherapie. Eine systematische Individual- und Sozial-Psychiatrie (Paderborn 22006) 215ffDurch klick auf die Begriffe gelangen Sie zur Beschreibung:
Autonomie
Bedürfnisse und Hungerarten
Bezugsrahmen
Gefühle und Ersatzgefühle
Grundeinstellungen
Ich-Zustands-Analyse
Passivität, Symbiose, Abwertung
Psychologische Spiele
Skript-Analyse
Transaktionen/Transaktionsanalyse im engeren Sinne
Vertrag
Zeitstruktur